05.01.2013: erste schritte

Eine gewisse, wochenlang angehäufte Sammlung aus sowohl Consumer-, als auch Profigeräten - d.h. vom alten Videorekorder bis zum ausgemusterten Netzwerk-Analysator - wird mit Hilfe von Jojo und Philipp Braach zur Halle geschafft. Marcel und Johannes machen eine Inventur, ordnen Geräte und Material, beginnen eine Kabelkiste, eine Schlauchecke und Behälter für Kleinteile. Es ist auch ein funktionstüchtiges Oszilloskop dabei... Philipp Bojahr verliebt sich und beschäftigt sich drei Stunden lang damit. Er schlägt vor, beim nächsten Mal seinen Sinus-Generator mitzubringen, den könnte man anschließen und am Oszilloskop schöne Wellen erzeugen. Daraufhin findet er einen intakten Sinus-Generator, schließt ihn an und erzeugt am Oszilloskop schöne Wellen...

Massimo derweil tut die ersten Schritte auf so etwas wie einem Fußboden.

 



01.12.2012: die "hängeraktion"

Nachdem Massimo, Marcel, Marcels Bruder Marvin, Jojo Braach und Philipp Braach ein 6,50m langes Rohr mit 75 cm Durchmesser, das Massimo für 10 Euro bei eBay ersteigert hat, mitsamt Werkzeug, Kompressor, Kreissäge, Plastikrohren, Schläuchen, Bohlen, Latten und Kanthölzern in unsere neue Halle geschafft haben, geht es daran, den Traktoranhänger dort hineinzubekommen, auf dem einmal unser Cockpit gebaut werden soll.
Wir flexen Boden und Bracken ab und demontieren das Treppengeländer vor der Halle. Wir rollen den Hänger gemeinsam auf die Seite und schaffen ihn vor die Tür. Er wiegt ca. eine halbe Tonne und die Tür liegt ca. eineinhalb Meter über dem Boden. Aber irgendwie muss der Hänger nun einmal in die Halle...
Wir hieven ihn hinauf. Mit Kanthölzern und einem von den Rohrstücken bauen wir einen Unterbau, der Hänger lastet aber zu sehr auf der alten Treppe - die gibt also irgendwann den Geist auf und bröckelt auseinander wie ein Marmorkuchen! Der Hänger kippt, wir schreien Anweisungen und halten ihn. Bauen an kritischen Stellen Hölzer darunter, hebeln ihn so weit hoch, wie es geht. Irgendwann muss der Wagenheber die restlichen Zentimeter besorgen, wir schieben Bohlen unter die Reifen, der Hänger neigt sich Richtung Tür und rollt - nach zweieinhalb Stunden Plackerei - in die Halle hinein, während unter ihm der letzte Rest der Treppe hinwegbricht!
Wir räumen allerlei Unsinn bei Seite und schieben den Hänger an seinen Standort. Wir räumen auf, Werkzeug, Treppenreste und anderen Quatsch, bauen die Tür wieder ein - besser als vorher - sind froh und sinnieren darüber, was man mit den Rohrsegmenten wohl machen könnte. Dann gehen wir alle auseinander. Das nächste Projekt wird sein, die Treppe zu reparieren...



23.11.2012: der hänger

Massimo und Marcel haben einen einachsigen Traktoranhänger ersteigert. Auf diesem Hänger soll der Cockpitinnenraum gebaut werden, damit man ihn in bestimmten Szenarien - etwa wenn Start oder Landung des Schiffs simuliert werden sollen - herauf- und herunterneigen kann. Wir rechnen auch damit, dass Erschütterungen des Raumschiffs aufgrund der Federung des Hängers besonders realistisch erscheinen werden. Heute wird er jedenfalls vor unsere Halle gebracht und bezahlt.



31.08.2012: raumschiffmodell

Das Raumschiffmodell ist komplett verkleidet. Doch es fehlen noch jede Menge Details.



10.08.2012: unsere Halle

Johannes macht die Halle klar, in der wir unseren Raumschiffinnenraum bauen und sämtliche Studioaufnahmen durchführen werden.



27.03.2012: raumschiffmodell

Johannes und Marcel beginnen mit dem Bau des Raumschiffmodells. Sie benutzen auch Teile von StarWars-Modellen oder z.B. einen Kamm...



15.11.2011: das raumschiff

Johannes, Kai, Massimo und Marcel entscheiden gemeinsam, welches Raumschiff gebaut werden soll. Alle Modellteile, die wir bereits im Fundus haben, werden begutachtet. Wir begehen eine Halle, die wir als Werkstatt und Filmstudio nutzen könnten.



06.11.2011: konzeptdesign

Marcel fertigt einige Konzeptzeichnungen für das Raumschiffdesign an. Er hält sich dabei an den "Used-Look" der Raumschiffe aus den alten "StarWars"-Filmen oder "Alien". An einem dieser Entwürfe werden wir uns für die Arbeiten an Modell und Kulisse orientieren.



15.05.2011: erster austausch

Zum Austausch über die Möglichkeiten, über Zeitplanung und Vorstellungen, Ideen und Gefahren setzen sich Johannes Bade, Kai Naumann und Marcel Barion mit Massimo Müller zusammen. Denn nur der, in seiner Eigenschaft als Schreinermeister, kann sich wirklich vorstellen, wie man ein Raumschiff baut, das nicht auseinanderfällt. Das Projekt wird hier noch schlicht "Der Science-Fiction-Film" genannt.



12.10.2009: sinnieren

Johannes Bade, Kai Naumann und Marcel Barion sinnieren darüber, wie ein guter Science-Fiction-Film aussehen müsste.




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