Das letzte Land
"Das letzte Land" ist ein deutscher Independet-Science-Fiction-Film. Er handelt von zwei einsamen jungen Männern, die in einem kleinen, alten Raumschiff von einem öden Planeten flüchten und im Weltall nach einem neuen Zuhause suchen.
 
Die Produktion war komplett unabhängig, wurde finanziert durch Crowdfunding und gestemmt von einem kleinen Team aus Filmenthusiasten. Der Bau der Raumschiffkulisse dauerte eineinhalb Jahre, die Nachproduktion nochmal vier. Bewusst wurde nur mit praktischen Effekten gearbeitet (kein CGI) und die Klangwelt basiert komplett auf Geräuschaufnahmen echter (und alter) Dinge. Stilistisch ist der Film ans Science-Fiction-Kino der späten 70er und frühen 80er Jahre angelehnt, inhaltlich knüpft er an Themen wie Flucht, Freiheit und das Schicksal unseres Planeten an.
 
Im Januar 2019 wurde der Film beim 40. Filmfestival Max Ophüls Preis uraufgeführt und war für mehrere Preise nominiert. Im Februar wurde er beim Berlin Independent Film Festival als "Best Sci-Fi / Horror Feature" ausgezeichnet. Im Mai lief er beim Neisse Film Festival im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien und beim Sci-Fi-London Film Festival im Londoner Westend. Das Mailänder Filmfestival Oltre lo Specchio - Festival dell'immaginario fantastico e di fantascienza verlieh ihm im Juni die Auszeichnung "Most Original Film" und beim SciFi Film Festival in Sydney, im September, gewann er den Hauptpreis als "Best Feature Film".
 
Die letzten Vorstellungen fanden beim Filmfest Bremen (21.9.) und beim Lund International Fantastic Film Festival (1.10.) in Schweden statt. Am 26.10. wird der Film beim Razor Reel Flanders Film Festival in Brügge mit dabei sein, wo er auch für den "Young Blood Award" nominiert ist. Am 2.11. schließlich wird er am Langfilmwettbewerb des FILMZ - Festival des deutschen Kinos in Mainz teilnehmen und am 29.11. beim Berlin Sci-Fi Filmfest gezeigt werden.
 
 
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