Das letzte Land

18.02.2019

siegerlandpremiere naht

Am Samstag (23.2.) wird unser (komplett im Siegerland produzierter) Film erstmalig im Siegerland gezeigt. Um 20:00 Uhr im Viktoria Filmtheater in Dahlbruch. Inklusive Q&A-Fragerunde, Premierenfeier und Ausstellung von Requisiten und Modellen aus dem Film. Danach folgen noch zwei weitere Vorstellungen am Sonntag, 24.2., um 17:30 Uhr und am Mittwoch, 27.2., um 20:00 Uhr. Freigegeben ab 12.

Karten können beim Kino reserviert werden: www.viktoria-kino.de

(Artikel zur Siegerlandpremiere aus der Westfalenpost vom 11.2.)


11.02.2019

unser film beim BIFF 2019

So sah die Eintrittskarte aus, die man bis gestern Abend beim schönen Berliner Kino Babylon bekam, wenn man unseren Film anschauen wollte. Wir selbst waren natürlich auch vor Ort und freuten uns besonders darüber, dass die meisten Zuschauer nach dem Film trotz fortgeschrittener Stunde noch zur Gesprächsrunde sitzen blieben. Mittlerweile sind wir wieder in Siegen gelandet.


09.02.2019

abfahrt

Jetzt geht es in die Hauptstadt. Denn morgen Abend um 22 Uhr läuft unser Film beim diesjährigen "Berlin Independen Film Festival" (BIFF). Sind schon sehr gespannt...


27.01.2019

hier und heute

Am Donnerstag waren unser Setdesigner Massimo Müller und Regisseur Marcel Barion zu Gast bei "Hier und heute" - in Köln beim WDR. Mit Anne Willmes sprachen Sie ganze 12 Liveminuten lang über unseren Film - und unser Raumschiffmodell war auch dabei. Wer nochmal reinschauen will...

...hier gehts zum Beitrag in der WDR-Mediathek


25.01.2019

zweite festivalteilnahme bestätigt - BIFF 2019

Sehr schön! Das diesjährige "Berlin Independent Film Festival" (BIFF) hat unseren Film angenommen. Er läuft dort als einer von nur sechs Langfilmen am Sonntag, 10.2.2019 um 22:00 Uhr. Und übrigens mit englischen Untertiteln. Spielstätte ist das schöne Kino Babylon in der Rosa-Luxemburg-Str. 30, Berlin Mitte. Wir werden vor Ort sein.


23.01.2019

termine klar für SIEGERLANDPREMIERE

Heute verkünden wir feierlich die ersten Infos zur Siegerlandpremiere (und zwei weiteren Siegerländer Vorstellungen) im Dahlbrucher Viktoria Filmtheater. Die Filmkunstfreunde Dahlbruch e.V. präsentieren "Das letzte Land" nämlich gleich drei Mal an folgenden Terminen:

SA, 23.2.2019, 20:00 Uhr: "Das letzte Land", Siegerlandpremiere mit anschließender Premierenfeier

SO, 24.2.2019, 17:30 Uhr: "Das letzte Land", die Zweite.

MI, 27.2.2019, 20:00 Uhr: "Das letzte Land", die Dritte.

Beachtet, dass das bis auf Weiteres die einzigen regionalen Vorstellungen sein werden. Danach werden wir uns weiter auf Filmfestivals bewerben.

Neben der Premierenfeier wird es übrigens auch Fragerunden mit Crew und Darstellern geben und eine kleine Ausstellung mit Modellen und Requisiten. Wir freuen uns sehr drauf! Karten gibt es bald auf www.viktoria-kino.de...


19.01.2019

FFMOP - preisverleihung und filmparty

Bei der Filmparty nach der Preisverleihung - alle gut drauf und irgendwie auch erleichtert. Zwar keinen Preis gewonnen, aber wir haben im Laufe der Woche auch immer wieder gesehen und gemerkt, wie gut und stark die Konkurrenz doch war. Umso besser fühlt es sich daher an, einfach Teil des Festivals gewesen zu sein und zur Vielfalt der Filme beigetragen zu haben. "Das letzte Land" war einer der 16 Wettbewerbsfilme des FFMOP 2019 und hat somit eine viel größere Aufmerksamkeit erhalten, als man es damals hätte meinen können, als wir mit dem Projekt starteten.


18.01.2019

schulvorstellungen / filmkritik auf kino-zeit.de

Am Morgen gibt es zwei geschlossene Schulvorstellungen hintereinander und die Fragerunden sind eine besondere Erfahrung. Die Jugendlichen, meist zwischen 15 und 18, zeigen wirklich nochmal andere Reaktionen und es entwickeln sich nochmal, auch über den Q&A-Zeitslot hinaus, noch ein paar schöne Gespräche.

Dann eine Filmkritik auf kino-zeit.de, Auszug:

"Mit konsequentem Charme für das analoge Sci-Fi-Genre- und Ausstattungskino der 1960er bis 1980er Jahre, großer Liebe zum Detail und angetrieben durch den Feuereifer seines Machers Barion (Regie, Drehbuch, Kamera, Beleuchtung, Montage und Musik), ist der Kreativmannschaft um Johannes Bade, Philipp Bojahr und Massimo Müller mit Das letzte Land ein optisch ansprechender Debütfilm gelungen, dem die Knappheit seiner Mittel (ca. 20.000 Euro) keinesfalls anzusehen ist."

(Komplette Kritik)

 


17.01.2019

meet&greet / podcast-interview / mehr geschriebenes

Heute am Festivaldonnerstag trafen wir uns nach Film und Fragerunde mit ein paar französischen Schülerinnen, die uns zu unserer Ehre bereits vorm Festival um ein Meet&Greet gebeten hatten, und sprachen über den Film.

Danach wurden wir noch ziemlich lang, also wirklich lang..., von Marc-Ferdinand Körner interviewt - das Gespräch wird in seiner neuen Podcastreihe erscheinen. Dazu mehr, wenn es soweit ist.

Und es gab neue Stimmen zum Film, z.B. hier aus der Rheinpfalz (Auszug):

„In dem überraschend starken Ophüls-Jahrgang haben es gleich drei Genre-Filme in den Wettbewerb geschafft: Wie Roland Emmerich Mitte der 80er Jahre drehte Marcel Barion (Jahrgang 1985) aus Siegen einen Science-Fiction-Film. „Das letzte Land“ ist ein spannender, dunkler, Crowd-finanzierter Zwei-Mann-in-einem-Raumschiff-Film, der stimmig und spannend ist."

(Ganzer Artikel)


16.01.2019

erste interviews, fragerunden und eine kritik

Gestern Abend sahen wir unseren Film zum ersten Mal auf großer Leinwand und dann auch noch zusammen mit fast 300 Kinobesuchern. Es gab Applaus und die Reaktionen bei der Q&A-Fragerunde (und auch danach auf den Gängen des Saarbrücker CineStar) waren durchweg positiv. Zu unserer Überraschung waren sogar Menschen aus Köln, Karlsruhe und sogar Hamburg angereist, um mit dabei zu sein...!

Zu späterer Stunden hatten wir dann noch einen schönen, 30-minütigen Talk mit Sonja Marx vom Saarländischen Rundfunk - und fanden bald auch die erste Filmkritik auf SR.de.

Ein Satz daraus hat uns besonders gefreut: "Da gibt es keinen augenzwinkernden Humor wie im thematisch verwandten Studenten-Ulk "Dark Star" (USA 1974, Regie: John Carpenter), dafür aber viel klaustrophobische Verzweiflung, die in ihren besten Momenten fast schon an "Das Boot" (D 1981, Regie: Wolfgang Petersen) heranreicht." ;)

(Komplette Filmkritik hier)




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