Das letzte Land

18.01.2019

schulvorstellungen / filmkritik auf kino-zeit.de

Am Morgen gibt es zwei geschlossene Schulvorstellungen hintereinander und die Fragerunden sind eine besondere Erfahrung. Die Jugendlichen, meist zwischen 15 und 18, zeigen wirklich nochmal andere Reaktionen und es entwickeln sich nochmal, auch über den Q&A-Zeitslot hinaus, noch ein paar schöne Gespräche.

Dann eine Filmkritik auf kino-zeit.de, Auszug:

"Mit konsequentem Charme für das analoge Sci-Fi-Genre- und Ausstattungskino der 1960er bis 1980er Jahre, großer Liebe zum Detail und angetrieben durch den Feuereifer seines Machers Barion (Regie, Drehbuch, Kamera, Beleuchtung, Montage und Musik), ist der Kreativmannschaft um Johannes Bade, Philipp Bojahr und Massimo Müller mit Das letzte Land ein optisch ansprechender Debütfilm gelungen, dem die Knappheit seiner Mittel (ca. 20.000 Euro) keinesfalls anzusehen ist."

(Komplette Kritik)

 


17.01.2019

meet&greet / podcast-interview / mehr geschriebenes

Heute am Festivaldonnerstag trafen wir uns nach Film und Fragerunde mit ein paar französischen Schülerinnen, die uns zu unserer Ehre bereits vorm Festival um ein Meet&Greet gebeten hatten, und sprachen über den Film.

Danach wurden wir noch ziemlich lang, also wirklich lang..., von Marc-Ferdinand Körner interviewt - das Gespräch wird in seiner neuen Podcastreihe erscheinen. Dazu mehr, wenn es soweit ist.

Und es gab neue Stimmen zum Film, z.B. hier aus der Rheinpfalz (Auszug):

„In dem überraschend starken Ophüls-Jahrgang haben es gleich drei Genre-Filme in den Wettbewerb geschafft: Wie Roland Emmerich Mitte der 80er Jahre drehte Marcel Barion (Jahrgang 1985) aus Siegen einen Science-Fiction-Film. „Das letzte Land“ ist ein spannender, dunkler, Crowd-finanzierter Zwei-Mann-in-einem-Raumschiff-Film, der stimmig und spannend ist."

(Ganzer Artikel)


16.01.2019

erste interviews, fragerunden und eine kritik

Gestern Abend sahen wir unseren Film zum ersten Mal auf großer Leinwand und dann auch noch zusammen mit fast 300 Kinobesuchern. Es gab Applaus und die Reaktionen bei der Q&A-Fragerunde (und auch danach auf den Gängen des Saarbrücker CineStar) waren durchweg positiv. Zu unserer Überraschung waren sogar Menschen aus Köln, Karlsruhe und sogar Hamburg angereist, um mit dabei zu sein...!

Zu späterer Stunden hatten wir dann noch einen schönen, 30-minütigen Talk mit Sonja Marx vom Saarländischen Rundfunk - und fanden bald auch die erste Filmkritik auf SR.de.

Ein Satz daraus hat uns besonders gefreut: "Da gibt es keinen augenzwinkernden Humor wie im thematisch verwandten Studenten-Ulk "Dark Star" (USA 1974, Regie: John Carpenter), dafür aber viel klaustrophobische Verzweiflung, die in ihren besten Momenten fast schon an "Das Boot" (D 1981, Regie: Wolfgang Petersen) heranreicht." ;)

(Komplette Filmkritik hier)


15.01.2019

am tag der weltpremiere beim FFMOP

Soeben Freikarten für unseren eigenen Film abgeholt, denn heute um 21 Uhr wird "Das letzte Land" beim 40. Filmfestival Max Ophüls Preis uraufgeführt, Spielstätte: Das CineStar in Saarbrücken, Kinosaal 1, mit über 300 Plätzen. Vorher gibts einen Fototermin und direkt danach eine Q&A-Fragerunde, moderiert von Urs Spörri. Spät am Abend findet dann ein 30-minütiger Talk mit Sonja Marx vom Saarländischen Rundfunk statt - und morgen früh gehts direkt weiter mit der zweiten Aufführung und der zweiten Fragerunde. Die Woche wird spannend.


14.01.2019

auf dem weg zum FFMOP!

Drei Stunden dauert unsere Fahrt, zu fünft über die Autobahn, zum "Filmfestival Max Ophüls Preis" in Saarbrücken. Wir freuen uns auf eine spannende Woche, auf viele Gespräche und Eindrücke, auf gute Filme - und natürlich auf unsere eigene Weltpremiere und 7 weitere Vorstellungen unseres Films! Wir versuchen natürlich, zwischendrin Lebenszeichen zu geben. Hier und auf unserer Facebookseite:

www.facebook.com/DasLetzteLand

Auf dem Bild seht ihr (v.l.n.r.) Caro (Regieassistenz), Marcel (Buch und Regie), Torben (Darsteller: Adem), Johannes (Produktion und Raumschiffbau) und Milan (Darsteller: Novak).


13.01.2019

westfalenpostartikel

Die Westfalenpost schrieb: "Jahrelanges Tüfteln, Schrauben, Filmen hat ein Ende, der Film ist fertig. „Das letzte Land“ erscheint Dienstag, 15. Januar, (...), ein Science-Fiction-Film ohne Studio, ohne Filmförderung, ohne Profis. Ein Team von Filmenthusiasten um Regisseur Marcel Barion hat in ungezählten Arbeitsstunden quasi aus dem Nichts einen abendfüllenden Spielfilm geschaffen, der keine 20.000 Euro gekostet hat. Und der nach Profis aussieht." Danke!

(Hier gehts zum kompletten Artikel...)


10.01.2019

prädikat: fesselnd

Jetzt auch in der ARD-Mediathek: Ein Fernsehbeitrag vom 9.1., der vier Filme vorstellt, die dieses Jahr beim "Filmfestival Max Ophüls Preis" laufen - und unser Film ist mit dabei. Es gibt bereits Ausschnitte zu sehen und sehr schön klingt auch das Prädikat der Redaktion: "Fesselnd"!

(Hier klicken, um zum Beitrag zu kommen!)


09.01.2019

artikel in der siegener zeitung

Heute in der Siegener Zeitung (Auszug):

"Kurz vor Weihnachten überraschten Filmemacher Marcel Barion und sein passioniertes „Space-Team“ die gespannt, aber geduldig wartenden Crowdfunder und Projektbeobachter – also alle potenziellen Fans dieser Low- bzw. No-Budget-Odyssee durchs All (Kosten unter 20 000 Euro) – mit einem entsprechenden Logbuch-Eintrag auf der Homepage und Nachrichten in den sozialen Netzwerken. Damit nicht genug der Fan-Geschenke unterm Tannenbaum: Der Termin für die Weltpremiere steht ebenfalls. Am kommenden Dienstag, 15. Januar, wird der Film als Wettbewerbsbeitrag beim 40. Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken uraufgeführt. Zudem ist das durchaus hintersinnige Roadmovie im All wie alle Teilnehmer automatisch für diverse Preise nominiert, die von Fachjurys verliehen werden. Außerdem wird es einen Publikumspreis geben. Und Torben Föllmer, der gemeinsam mit Milan Pešl in dem Zwei-Mann-Kammerspiel in der Weite des Universums als flüchtiger Sträfling überzeugt, ist für seine schauspielerische Leistung nominiert."


08.01.2019

mop-wettbewerb / nominierungen

Dass unser Film beim diesjähigen "Filmfestival Max Ophüls Preis" uraufgeführt wird, war ja eigentlich schon gut genug für uns. Er gehört nun aber auch zu den 16 Wettbewerbsfilmen und das bedeutet Nominierungen für Preise in 9 Kategorien, darunter "Beste Regie", "Bestes Drehbuch" und "Bester Spielfilm". Und obendrein wurde unser Torben jetzt noch in der Kategorie "Bester Schauspielnachwuchs" nominiert. Über die Vergabe dieser Preise entscheiden Fachjurys und einen Publikumspreis gibts auch noch, über den vor Ort abgestimmt wird. Naja, dann schauen wir einfach mal...


03.01.2019

erwähnung in der saarbrücker zeitung

Heute in der Saarbrücker Zeitung:

""Das letzte Land" Ein Kammerspiel im Weltraum ist "Das letzte Land" von Marcel Barion, verantwortlich für Regie, Buch, Kamera und den Schnitt. Zwei Männer fliehen von einem sturmumtosten Wüstenplaneten ins All, mit einem gestrandeten Raumschiff, das schon bessere Tage gesehen hat – genau wie die beiden Männer, die auf dem Planeten noch Jäger und Gejagter waren. Nun bilden sie eine Notgemeinschaft mit ungleichen Zielen. Einen fast zweistündigen Film in nahezu einer einzigen Dekoration spielen zu lassen, ist ambitioniert und nicht ohne Risiko – aber der Film gewinnt sehr viel Atmosphäre aus seiner irrwitzigen Innenkulisse, die eigentlich ein dritter Hauptdarsteller ist: ein Raumschiff-Unterseeboot-Elektro-schrott-Hybrid, in dem es knirscht, knarscht und, gäbe es Aromakino, nach Öl und Schweiß riechen würde."




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