Das letzte Land

01.06.2013

raumschiffmodell

Massimo lackiert das Modell grau seidenmatt dort, wo es eine Zeichnung von Marcel vorgibt. Dabei bemerkt er - mit Schrecken - dass das Modell an einer Stelle angeschmolzen ist. Er repariert es mit Acryl... Fazit: Man sollte mit diesen 1000Watt-Strahlern besser aufpassen.


31.05.2013

raumschiffmodell

Johannes Bade, Philipp Bojahr und Marcel Barion lassen sich seidenmatten Sprühlack im Grau ihrer Wahl anfertigen und machen die zweiten Testaufnahmen mit dem Raumschiffmodell vor der Bluescreen, diesmal besser ausgeleuchtet. Testergebnis: Die Bluescreen muss noch blauer werden. Marcel bestellt blaue Lichtfilter...


25.05.2013

raumschiffmodell

Das Raumschiffmodell wird schwarz-glänzend lackiert und sogleich für erste Testaufnahmen vor der Bluescreen verwendet. Die Aufnahmen aber zeigen, dass es vielmehr grau und matt und die Bluescreen besser beleuchtet sein muss.


Massimo beginnt außerdem damit, das Cockpit-Gerippe mit Holz zu verkleiden.


22.05.2013

stm-siegen

Der Werbefilm für Matthias' Firma ist fertig produziert und geht  o n l i n e.

Ein Roboter, modelliert von Massimo, versucht, eine lästige Fliege, modelliert von Johannes, loszuwerden. Texturen und Oberflächen stammen von Johannes. Beleuchtung, Animation und Vertonung von Marcel.


06.04.2013

cockpit

Das Gerippe wird am Anhänger montiert. Die Ausmaße des Cockpits werden erstmalig konkret sichtbar.


30.03.2013

das Gerippe

Massimo und sein Onkel Matthias schweißen die Teile fürs Cockpitgerippe zusammen und bauen sie probeweise auf.
Wir entlohnen Matthias' für seine Arbeit, indem wir einen Werbefilm für seine Firma produzieren.


22.03.2013

torben

Mit Torben Föllmer machen Kai und Marcel einige erste, einfache Testaufnahmen, um zu sehen, wie er so im rechten Licht wirkt. Er wirkt gut. ;)


20.02.2013

raumschiffmodell

Der Modellbau neigt sich dem Ende zu. Das Schiff schreit so langsam danach, endlich in einer einzigen Farbe lackiert zu werden.


05.01.2013

erste schritte

Eine gewisse, wochenlang angehäufte Sammlung aus sowohl Consumer-, als auch Profigeräten - d.h. vom alten Videorekorder bis zum ausgemusterten Netzwerk-Analysator - wird mit Hilfe von Jojo und Philipp Braach zur Halle geschafft. Marcel und Johannes machen eine Inventur, ordnen Geräte und Material, beginnen eine Kabelkiste, eine Schlauchecke und Behälter für Kleinteile. Es ist auch ein funktionstüchtiges Oszilloskop dabei... Philipp Bojahr verliebt sich und beschäftigt sich drei Stunden lang damit. Er schlägt vor, beim nächsten Mal seinen Sinus-Generator mitzubringen, den könnte man anschließen und am Oszilloskop schöne Wellen erzeugen. Daraufhin findet er einen intakten Sinus-Generator, schließt ihn an und erzeugt am Oszilloskop schöne Wellen...

Massimo derweil tut die ersten Schritte auf so etwas wie einem Fußboden.

 


01.12.2012

die "hängeraktion"

Nachdem Massimo, Marcel, Marcels Bruder Marvin, Jojo Braach und Philipp Braach ein 6,50m langes Rohr mit 75 cm Durchmesser, das Massimo für 10 Euro bei eBay ersteigert hat, mitsamt Werkzeug, Kompressor, Kreissäge, Plastikrohren, Schläuchen, Bohlen, Latten und Kanthölzern in unsere neue Halle geschafft haben, geht es daran, den Traktoranhänger dort hineinzubekommen, auf dem einmal unser Cockpit gebaut werden soll.
Wir flexen Boden und Bracken ab und demontieren das Treppengeländer vor der Halle. Wir rollen den Hänger gemeinsam auf die Seite und schaffen ihn vor die Tür. Er wiegt ca. eine halbe Tonne und die Tür liegt ca. eineinhalb Meter über dem Boden. Aber irgendwie muss der Hänger nun einmal in die Halle...
Wir hieven ihn hinauf. Mit Kanthölzern und einem von den Rohrstücken bauen wir einen Unterbau, der Hänger lastet aber zu sehr auf der alten Treppe - die gibt also irgendwann den Geist auf und bröckelt auseinander wie ein Marmorkuchen! Der Hänger kippt, wir schreien Anweisungen und halten ihn. Bauen an kritischen Stellen Hölzer darunter, hebeln ihn so weit hoch, wie es geht. Irgendwann muss der Wagenheber die restlichen Zentimeter besorgen, wir schieben Bohlen unter die Reifen, der Hänger neigt sich Richtung Tür und rollt - nach zweieinhalb Stunden Plackerei - in die Halle hinein, während unter ihm der letzte Rest der Treppe hinwegbricht!
Wir räumen allerlei Unsinn bei Seite und schieben den Hänger an seinen Standort. Wir räumen auf, Werkzeug, Treppenreste und anderen Quatsch, bauen die Tür wieder ein - besser als vorher - sind froh und sinnieren darüber, was man mit den Rohrsegmenten wohl machen könnte. Dann gehen wir alle auseinander. Das nächste Projekt wird sein, die Treppe zu reparieren...




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